Manchmal erstaunt es mich ja selbst, wie sich mit geringem Aufwand und in kurzer Zeit großartige Reisen verwirklichen lassen. Unser Roadtrip durch die Toskana Anfang November ist genau so ein Fall: eine gelungene Mischung aus den schönsten Plätzen, italienischem Lebensgefühl (mit ganz viel Pizza, Pasta & Gelati) und einem Einblick in das Zusammenleben unterschiedlichster Nationalitäten in einer ganz besonderen Modellsiedlung.

In diesem Beitrag nehmen wir dich mit auf eine Reise in die herbstliche Toskana, die einen tiefen Eindruck bei uns hinterlässt, geprägt von großer Wiedersehensfreude und neu gewonnenen Freunden.

Reiseplanung und Route für unseren Toskana-Roadtrip

Ganz untypisch für uns haben wir die Reiseplanung diesmal komplett jemand anderem überlassen. Von uns kam quasi nur der Vorschlag, am verlängerten Allerheiligen-Wochenenende in die Toskana zu fahren und dabei unsere madagassische Freundin Prisca zu besuchen. Von der Idee begeistert zeigten sich neben unserer Gasttochter Kamilla, auch Coris Schwester Magdalena, ihr Vater Manfred und dessen Schwager bzw. Coris Onkel Stefan. Er war es auch, der uns einige Monate zuvor mit Prisca in Kontakt brachte, der wir wiederum unglaubliche Momente mit ihrer Familie und Freunden in Madagaskar zu verdanken haben. Stefan schloss nämlich im Sommer sein Doktoratstudium an jener Universität in der Nähe von Florenz ab, an der Prisca noch ein weiteres Jahr studieren wird, bevor sie in ihr Heimatland zurückkehrt.

Loppiano

Nachdem Stefan schon viel Zeit in der Toskana verbracht hat und noch dazu perfekt Italienisch spricht, gehen wir es diesmal ganz entspannt an und überlassen ihm also die genaue Planung und Reiseleitung vor Ort. Mille grazie, Stefano!

Hier unsere Route durch die Toskana im Überblick:

Unsere Unterkunft in der Toskana

Auch wenn es auf der Karte nach einem klassischen Roadtrip mit mehrtägiger Rundreise aussieht, so verbringen wir doch die meiste Zeit rund um Loppiano und Florenz. Die Unterkunft, die Stefan für uns auswählt, ist das Park Hotel Galileo* im Arno-Tal. Es ist für unsere Zwecke ideal gelegen, ganz in der Nähe der Autostrada (die man allerdings nicht hört) und eben ein schlichtes, einfaches Hotel mit eher spartanischem Frühstück, für das die Italiener ja generell bekannt sind. Da wir diesmal zu sechst als Familie reisen und dank Stefans Connections sparen wir bei dieser Unterkunft aber auch noch den einen oder anderen Euro.

Parkhotel Galileo Toskana Lobby

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Blick über Florenz vom Piazzale Michelangelo

Bevor wir im Park Hotel ankommen, führt uns unsere Route nach einer langen Hinfahrt (ca. 7 Stunden ab Graz) ohnehin an Florenz vorbei, so dass wir spontan beschließen, noch auf den Piazzale Michelangelo zu fahren. Er liegt außerhalb vom Stadtzentrum und ist von der Autobahnabfahrt leicht zu erreichen. Mit etwas Glück findet man sogar direkt am Platz eine Parklücke (geschafft!).

Am Piazzale Michelangelo

Von hier oben haben wir einen herrlichen Panoramablick auf die Altstadt von Florenz und genießen den herbstlichen Sonnenuntergang. Die Kathedrale Santa Maria del Fiore mit der berühmten Kuppelkonstruktion von Brunelleschi sticht hier besonders hervor: „Ein wahres Meisterwerk der frühen Renaissance!“, beginnt Stefan sofort zu schwärmen. Ponte Vecchio, die Uffizien und dahinter der Palazzo Vecchio – sie alle liegen einem hier zu Füßen und wir sind schon gespannt darauf, das Zentrum von Florenz am übernächsten Tag noch genauer zu erkunden.

Florenz von oben

Tipp: Wenn du dich umdrehst siehst du auf dem Hügel hinter dem Piazzale Michelangelo eine Basilika, die ebenfalls einen kurzen Besuch lohnt. San Miniato al Monte steht auf einem der höchsten Punkte über der Stadt und ist dem heiligen Minias geweiht, einem Märtyrer, der der Legende nach im Jahr 250 enthauptet wurde und mit dem Kopf in der Hand den Hügel hinauf lief.

San Miniato al Monte

Da wir genau zu Allerheiligen hier sind, besuchen wir auch noch den Friedhof hinter der Basilika, mit einigen wirklich beeindruckenden, kunstvollen Grabstätten.

Loppiano – Figline e Incisa Valdarno

Unsere Unterkunft liegt wie erwähnt etwas außerhalb von Florenz, gegenüber von der Kleinstadt Figline e Incisa Valdarno, also im Arno-Tal. Oberhalb von Figline e Incisa und nur über eine steile Ortsstraße erreichbar befindet sich Loppiano, eine Modellsiedlung der Fokolar-Bewegung.

Landschaft in Loppiano

Die Fokolare sind eine geistliche Gemeinschaft, der auch Stefan angehört. Ebenso wie sein Bruder und Coris Onkel Ernst, den wir Anfang des Jahres in der Modellsiedlung Mariapolis Piero in Kenia besuchten. Weltweit gibt es bereits über 30 dieser Siedlungen, Loppiano ist seit 1964 die älteste. Auch wenn die Fokolarbewegung einen christlichen Ursprung hat, so ist sie heute keine rein religiöse Organisation. Wie die Initiativen Wirtschaft in Gemeinschaft und das Forum Politik in und Geschwisterlichkeit zeigen, geht sie weit darüber hinaus. In den Modellsiedlungen leben nicht nur Mitglieder der Fokolarbewegung, sondern viele Kunstschaffende, wie die Musikergruppe Gen Rosso oder der Künstler Ciro, die sich als Unterstützer sehen. Oder speziell in Loppiano auch viele Studenten aus aller Welt, die an der Universität Sophia ein interdisziplinäres Master- oder Doktorats-Studium absolvieren.

Prisca erklärt den Unialltag an der Universität Sophia

Stefan und Prisca nehmen sich viel Zeit, führen uns über den Campus und stellen uns jede Menge internationale Studenten, Professoren und Angestellte der Universität vor. Untereinander sprechen sie alle Italienisch, die offizielle Unterrichtssprache. Wir fühlen uns sofort wohl, auch wenn wir durch das viele Hin & Herwechseln der Sprachen ein wenig durcheinander kommen. Das besondere an Sophia ist die Studiengemeinschaft, bei der die Dozenten und die Studierenden einander auf Augenhöhe begegnen, die auch für uns in diesen Momenten spürbar wird.

Studierende Universtiät Sophia bei einem interkulturellen Abend
Studierende Universtiät Sophia bei einem interkulturellen Abend – an dem wir ebenfalls teilnehmen durften

Noch am ersten Abend geht es für uns in die moderne Kirche Maria Theotokos, die der Mutter Gottes geweiht ist. Sie fällt insbesondere durch ihre besondere Architektur auf, mit viel Glas und dem langgezogenen Dach, welches fast bis zum Boden reicht und die Verbindung zum überirdischen symbolisieren soll. Quasi wie ein Mantel, der vom Himmel herab auf diesen Hügel in der Toskana geworfen wird. Für uns überraschend hält Stefan einen Teil der Messe – in perfektem Italienisch!

Vor der Kirche Maria Theotokos in Loppiano
Kirche Maria Theotokos von innen

Tipp: Wer nach der langen Autofahrt und der ersten Besichtigungstour in Loppiano schon hungrig ist, versucht sein Glück am besten in der Ristorante Pizzeria Fratelli Giusti. Wer auf Nummer sicher gehen will, reserviert wie wir einen Tisch. Praktischerweise liegt die Pizzeria gleich neben unserer Unterkunft, dem Park Hotel Galileo, so dass wir pappsatt und müde vom langen Tag nur noch in unsere Betten fallen.

Figline e Incisa – auf der gegenüberliegenden Seite der Autobahn – besitzt eine nette kleine Altstadt, die wir am nächsten Tag allerdings Mitten in der Siesta besuchen. Somit hat leider alles zu und der Stadtteil Figline wirkt wie ausgestorben.

Figline Valdarno Hauptplatz

Dass er das aber zu „normaler Uhrzeit“ (für italienische Verhältnisse) nicht ist, sollten wir zwei Abende später feststellen, als wir in den Lokalen rund um den Piazza Marsilio Ficino einen freien Tisch suchen. Fündig werden wir im von außen unscheinbaren Ristorante Stroncapane, das über ein großes, ausgebautes Kellergewölbe verfügt, in dem wir wirklich gut und günstig Pasta und Pizza essen.

Florenz

Stefan schlägt vor, unseren dritten Tag in der Toskana in Florenz zu verbringen. Da wir zu sechst unterwegs sind, fahren wir auch diese Strecke mit dem Van, was deutlich günstiger kommt, als der Zug. Vorausgesetzt, man fährt nicht (irrtümlich) in die „zona traffico limitato“, also die verkehrsberuhigte Zone. Dort darf man nur mit vorab beantragter Sondergenehmigung einfahren. Wir parken im Parcheggio Stazione Fortezza Fiera, einer Tiefgarage in der Nähe des Bahnhofs Firenze S.M.N. Mit 1,60 Euro / Stunde zählt es zu den günstigeren Parkhäusern in Florenz.

S.M.N. ist übrigens die Abkürzung für Santa Maria Novella und der Name einer Basilika, gleich gegenüber des Bahnhofs.

Kirche Santa Maria Novella in Florenz

Wie könnte es in Begleitung eines Priesters auch anders sein, verschlägt es uns zu allererst auch ins Innere dieser Kirche. Für Geistliche (mit Priesterausweis!) ist der Eintritt frei, wir bezahlen 7,50 Euro pro Person. Auffallend neben dem hohen Preis sind vor allem die aufwändigen Fresken und Wandgemälde im Bereich des nicht weniger üppigen Altars, die Stefan als „lebender Audioguide“ bereitwillig erklärt. Ansonsten sind die Kirche und der Kreuzgang sehr weitläufig, so dass man hier locker eine Stunde verbringen könnte.

Santa Maria Novella von innen

Viele Stunden anstehen könnte man wohl auch vor den Ticketschaltern für den Dom von Florenz, auch bekannt als Kathedrale Santa Maria del Fiore. Dabei braucht man für den Dom selbst gar keine Eintrittskarte, sondern lediglich für die berühmte Kuppel von Brunelleschi, sowie den Campanile di Giotto, den Glockenturm.

Dom von Florenz
Dom von Florenz

Da die Tickets aber für mehrere Tage im voraus ausverkauft sind, stellt sich für uns die Frage gar nicht, ob wir uns Florenz (erneut) von oben ansehen sollen. Das Erdgeschoss des mächtigen Kirchenschiffs und der Blick vorm Altar zur Kuppel tut es auch.

Kuppel von Brunelleschi von innen

Ja, ein ausgiebiger Kirchenbesuch in Florenz kann ganz schön kostspielig sein. Gratis umsehen kann man sich hingegen im Innenhof des Palazzo Vecchio, einst das Machtzentrum während der Medici-Dynastie im Florenz des 14. Jahrhunderts.

An den Wänden des Innenhofs befinden sich sehr gut erhaltene Fresken mit Darstellungen heimischer Städte wie Graz, Linz oder Innsbruck zu sehen. Geschaffen wurden sie anlässlich der Hochzeitsfeier eines Medici mit einer österreichischen Erzherzogin der Habsburger.

Darstellung der Stadt Graz im Palazzo Vecchio

Heute dient der Palazzo als Rathaus und beherbergt ein Museum. Das Kombiticket für das Museum und den Turm kostet 14 Euro.

Die sparen wir uns und investieren lieber in guten Espresso. Und italienisches Gelato, das es hier an jeder Ecke gibt. An den Uffizien vorbei schlendern wir zum Ufer des Arno. Von hier hat man einen tollen Blick auf die berühmte Ponte Vecchio.

Ponte Vecchio im Herbst

Was sich wohl in den Häusern auf bzw. in der Brücke befindet? Denn die Ponte Vecchio gehört sicherlich zu den teuersten Immobilien der Toskana und wie könnte es daher anders sein, reiht sich hier ein Schmuck- und Juweliergeschäft an das nächste.

Schmuck auf der Ponte Vecchio

Schön langsam wird es Abend und wir bekommen Gesellschaft. Prisca und eine weitere Bekannte von Stefan stoßen zu uns. Wir beschließen, noch eine Runde durch Florenz zu drehen und lassen uns dabei in ein kleines Lokal namens All’antico Vinaio führen, in dem es angeblich die besten Paninos der Stadt gibt. Wir haben Glück und müssen nicht lange anstehen, um eines der mit reichlich viel Fleisch gefüllten Sandwiches zu bestellen. Bäcker Manfred lobt den knusprigen Brotteig, alle sind pappsatt und glücklich.

All'antico Vinaio

Anschließend begleiten wir Stefan zurück zum Bahnhof, von wo aus er wegen eines Termins schon früher mit dem FlixBus zurück nach Graz fährt.

Franziskanerkirche Santa Croce bei Nacht
Am Rückweg kommen wir auch noch an der schön beleuchteten Franziskanerkirche Santa Croce vorbei

Siena

Ohne unserem Guide Stefan, dafür aber mit Prisca, geht es am nächsten Tag nach Siena. Auch hier sollte man sich schon vor der Anreise über die Parkmöglichkeiten informieren. Wir entscheiden uns für den Parcheggio Il Campo (2 Euro pro Stunde), gegenüber von der Universität. Von hier ist es nur ein kurzer Fußmarsch ins Zentrum der sehenswerten Altstadt, die seit 1995 zum UNESCO-Welterbe zählt. Auch Siena verfügt über einen berühmten Dom, auf italienisch Cattedrale di Santa Maria Assunta, aus dem für die Toskana charakteristischen dunkelgrünen und weißen Marmor. Das imposante Bauwerk gilt als eines der bedeutendsten Beispiele der Gotik in Italien.

Dom von Siena

Nachdem wir den Dom umrunden teilen wir uns an der zentralen Piazza del Campo auf: Während die vier Mädels ein vergünstigtes Familienticket für den Aufstieg auf den Torre del Mangia im Palazzo Pubblico lösen, machen sich Manfred und ich auf die Suche nach dem Santuario di Santa Caterina, dem Geburtshaus der heiligen Katharina von Siena, ihres Zeichens Schutzpatronin von Italien und Europa.

Torre del Mangia des Palazzo Pubblico

Wir sehen uns im „Zimmer der Heiligen“ um, das prunkvoll mit Ölgemälden und Fresken ausgekleidet ist. Danach marschieren wir noch weiter zur Basilica di San Domenico, wo sich Reliquien der heiligen Katharina befinden.

Siena von oben
Siena von oben – links der Dom, rechts die Basilika

San Gimignano

Auf der Rückfahrt über Florenz nach Loppiano machen wir noch einen kurzen Umweg und verbringen noch knapp zwei Stunden im recht touristischen San Gimignano. Ähnlich wie Siena ist auch diese Stadt durch ihren mittelalterlichen Charakter geprägt und thront auf einem Hügel über der toskanischen Landschaft.

Toskana Landschaft rund um San Gimignano

San Gimignano wird auch „Stadt der Türme“ genannt, da die wohlhabenden Familien im Mittelalter hier versuchten, sich gegenseitig mit den höchsten Türmen zu übertrümpfen. 15 davon sind heute noch erhalten, die beiden höchsten ragen knapp 50 Meter in den Himmel.

Stadt der Türme San Gimignano

Kurz vor Sonnenuntergang bummeln wir durch die Altstadt mit den vielen Souvenirläden und erfahren, dass der weltberühmte Pinocchio ebenfalls aus der Toskana stammt. Zumindest werden hier überall Holzfiguren des Jungen mit der langen Nasen verkauft.

Pinocchio Figuren San Gimignano

Tipp: Am zentralen Piazza della Cisterna findet man das „beste Eis der Welt“, denn die Gelateria Dondoli konnte schon mehrmals Weltmeistertitel für seine kreativen Eissorten gewinnen. Unbedingt probieren!

Warst du ebenfalls schon in der Toskana und hast noch weitere Empfehlungen? Dann verrate sie uns in den Kommentaren.

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Florian Figl

Flo, 30, leidenschaftlicher Outdoor-Fan und Wahl-Steirer. Früher kamen für mich nur Städtereisen in Frage, doch mittlerweile ist das anders. Auf unserer Weltreise habe ich vielfältige Naturlandschaften entdeckt und liebe es seitdem, mich in neue Abenteuer abseits des Großstadtdschungels zu stürzen. In den Bergen fühle ich mich dabei genauso zu Hause wie auf dem Wasser, egal ob beim Klettern, Mountainbiken, Surfen oder Canyoning.

7 Kommentare

  1. Tolle Eindrücke, die Lust auf die Toscana machen! Ich war bisher nur in Florenz, im Sommer, und da war die Stadt leider ziemlich überlaufen und hat mir daher nicht so gut gefallen. November scheint geeigneter zu sein. 🙂 So einen Roadtrip durch die Toscana wollen wir auf jeden Fall auch mal machen. 🙂
    Liebe Grüße
    Julie

  2. Ja, das können wir dir nur empfehlen. Vor allem sind die Temperaturen im Herbst mit etwas Glück auch noch recht angenehm und allein daher aus meiner Sicht schon besser geeignet für eine Städtereise. Auch Verkehrsprobleme hatten wir somit absolut gar keine 🙂

    Liebe Grüße,
    Flo

  3. Jetzt habe ich Fernweh! 🙂 Ich kenne bisher nur Florenz, aber der Artikel macht definitiv Lust noch mehr von der Toskana zu entdecken. Im Frühjahr 2018 fahre ich wieder hin, danke für die tollen Anregungen! Liebe Grüße, Steffi

  4. Die Toskana hat wirklich einige schöne Ecken zu bieten. In Florenz, Siena und San Gimignano war ich auch schon vor ein paar Jahren. Besonders der Dom in Siena, die engen Gassen in San Gimignano und die Bauten in Florenz fand ich großartig!
    LG Monique

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