„Therme im Sommer – ist das dein Ernst, liebster Flo? Reicht es nicht, dass wir schon daheim in der Dachgeschosswohnung gebraten werden und jetzt sollen wir uns auch noch ins heiße Wasser setzen?“ Ich hätte das Wochenende lieber woanders verbracht. Spontan hätte ich gesagt Spitzbergen oder Grönland klingen verlockend. Zumal wir beide ohnehin nur selten in die Therme gehen. Aber manchmal muss man sich im Nachhinein eingestehen, dass der Liebste doch garnicht so schlechte Ideen hat. Und diese stellte sich als richtig gut heraus, denn unser Wochenende war wunderbar und am Ende waren das einzig medium gebratene nicht wir, sondern das tolle Steak zum Abendessen. Wir fühlten uns danach erfrischt und erholt. Pärchen-Kurzurlaub ohne Stau und Stress auf der Autobahn nach Kroatien – Bad Tatzmannsdorf, here we come! Tatsächlich hat so ein Thermenbesuch im Sommer sogar Vorteile gegenüber dem Winter. Kannst du dir nicht vorstellen? Dann werde ich mal versuchen, dich in diesem Beitrag zu überzeugen.

Slow down and relax

Stress ist wohl das Letzte, was man im Urlaub haben will. „Slow down and relax“ ist der Slogan von Bad Tatzmannsdorf, dessen Tourismusverband uns in den Thermenort im Burgenland eingeladen hat. Das spüren wir schon bei der Ankunft im Avita Resort, einer wunderschönen ****Superior Hotelanlage bei der gleichnamigen Avita Therme. Die Zimmer sind ein Traum, für uns durch die Klimaanlage sogar schon ohne die Augen aufzumachen, obwohl der Ausblick vom Balkon auch nicht zu verachten ist! Danach ein Gläschen auf der Terrasse des Hotelrestaurants. Slow down and relax. Und ab in die Hoteltherme. Slow down and relax. Oh ja, es funktioniert!

Avita Resort Zimmer
Angenehmes Ambiente im Hotelzimmer

Seit 400 Jahren ist Bad Tatzmannsdorf für Kur und Wellness bekannt. Einzigartig ist, dass an einem Ort gleich drei Heilvorkommen gefunden wurden, nämlich Heilmoor, Mineral- und Thermalwasser. Vielfältig sind nicht nur die Heilvorkommen, sondern auch die Angebote. Gleich sechs teils private, teils öffentliche Thermen gibt es im Ort, eine davon die Avita. Das spricht nicht nur die jungen Valentinstagsausflügler und Heiratsantragssteller an, sondern auch Kurgäste und Familien mit Kindern. So meint der Tourismusdirektor Dietmar Lindau: „Du kannst zu jeder Phase in deinem Leben kommen und wirst das passende Angebot finden.“ Die Betriebe in der Region sind eine optimale Symbiose eingegangen und so kann der Gast die Vielfalt perfekt nutzen. Auch an der Avita Therme sind 130 verschiedene Investoren beteiligt, viele davon aus der Region. Diese ist in einen exklusiv für Hotelgäste und einen größeren, auch für Tagesgäste zugänglichen, Bereich aufgeteilt.

Obwohl es draußen doch recht heiß ist, fühlt sich das Thermalwasser nicht so warm an wie wir dachten. Dadurch, dass es doch viele Außenbecken gibt, sind wir auch das ganze Wochenende fast nie im Innenbereich unterwegs. Es tut gut, sich nicht wie im Winter die Ohren im Außenbereich abzufrieren, sondern ein entspanntes Plätzchen im Schatten zu suchen oder sich von einer der zahlreichen Düsen von der Ferse bis zum Nacken massieren zu lassen. Mmmh!

Avita Resort Exklusivbereich Swimming Pool
Den Pool im Exklusivbereich des Hotels haben wir am frühen Freitagabend (fast) für uns allein … bis unsere Bloggerkollegen dazustoßen!

Dann gibt es nur noch das Qual-der-Wahl-Dilemma: Welche Liege nehmen wir? Die kuschelige Sofahöhle, den Pavillon, die Hängematte, die Schaukelliege? Das Schöne ist, dass ich jede einzelne im Vergleich zu der Rimini-Standardliege als puren Luxus bezeichnen würde. Außerdem bietet die Platzierung die Möglichkeit sich wirklich gut in einen Winkel zurückzuziehen und zu entspannen.

Avita Resort Liegen

Selbst außerhalb des Hotelthermenbereichs verteilen sich die Gäste gut auf dem großen Thermenareal, sogar einen Naturbadeteich gibt es hier. So haben wir auch kein Problem eine freie Liege zu finden.

Riesige Hängematte in der Avita Therme
Flo entspannt in der riesigen Hängematte im öffentlichen Avita Thermen-Areal
Naturbadeteich und Thermalwasserbecken in der Avita Therme
Naturbade- oder Thermalwasserbecken? In der Avita Therme gibts beides!

Ich bin so relaxed, dass sich das Zeitgefühl schon verabschiedet hat, als es zum Abendessen geht. Fünf Gänge mit Weinbegleitung. Unter anderem gibt es das vorhin erwähnte superzarte Steak und den obligatorischen Uhudler … Slow down and … hicks genieße. Nein, natürlich nur in Maßen. Und ich wette, wir hätten auch ohne den fürs Burgenland typischen und oft als „Heckenklescher“ bezeichneten Wein super geschlafen.

Genussvolle Aktivitäten und Entspannung in der Avita Therme

So, punkto Entspannung brauchen wir uns keine Sorgen zu machen was unseren heutigen Tag angeht. Frühstücksbuffet mit Riesenauswahl, unter anderem frisch gemachten Waffeln, Joghurt- und Käsevariationen, Eier usw., für eine Frühstücksfanatikerin wie mich ein Traum. Die große Auswahl spiegelt in einem Arrangement auf meinem Teller wieder, das auch von einem uhudlerbeschwipsten Picasso stammen könnte, aber was tut man nicht alles um möglichst viel zu probieren.

Ein bisschen sollten wir uns vielleicht bremsen, denn wir haben noch viel vor, allen voran eine Massage im Spa-Bereich. Verwöhnen lassen kann man sich vom kleinen Zehen bis zur Nasenspitze mit so vielen unterschiedlichen Behandlungen, dass wir mindestens zwei Wochen zum Testen bleiben müssten. Gibt sicher Schlimmeres! So findet im Avita Premium Spa jeder das Passende und beraten lassen kann man sich im Zweifel auch.

Für uns steht eine entspannende Ganzkörpermassage gemeinsam in einer Suite für Paare auf dem Programm. Umso schöner, da ich sonst normalerweise an der Liege stehe, anstatt selbst draufzuliegen. Nur nach dem gestrigen Tag findet Veronika, die Masseurin keine Verspannungen bei mir. Dann eben nur genießen und nicht leiden.

Massage im Avita Premium Spa

Du fragst dich, was du im Avita Resort sonst noch machen kannst? Abgesehen vom Spa-Bereich kannst du auch noch im Gymnastiksaal unter anderem bei „Stretch and Relax“ oder Yoga die Zeit verbringen. Oder du gehst in die Sauna. Bei den heißen Außentemperaturen gehen wir es aber langsam an und machen insgesamt nur einen Aufguss in der Uhudlersauna mit Uhudlerkörpercreme mit und testen lieber noch die Schneesauna bevor wir weiterschwitzen. Schneesauna? Ja, zwei Schneekanonen und ein auf minus 5 Grad abgekühlter Raum sorgen für ein frostiges Erlebnis und den Wunsch, das in unserer Wohnung auch zu haben. Wirklich lange halten wir es zwar zugegebenermaßen nicht drin aus, aber erfrischt sind wir danach auf jeden Fall!

Schneesauna Avita Therme
Schneesauna in der Avita Therme

Schoko naschen in Bad Tatzmannsdorf

Auch wenn es uns in der Therme wirklich nicht langweilig wird, irgendwann müssen wir auch raus. Einmal über den Parkplatz, dann eine kurze fast anstrengende Bergaufetappe auf einem burgenländischen Hügel und nach insgesamt circa 200 zurückgelegten Metern heißt es wieder „Slow down and relax“. Ja, Bad Tatzmannsdorf ist wirklich nicht so groß.

Avita Therme Übersicht
Vor dem Übersichtsplan über das Avita Thermengelände.

Umso größer ist die Auswahl bei der Spiegel Pralinen Manufaktur, ganze 120 Sorten Pralinen gibt es. Was darf dabei nicht fehlen? Natürlich der Uhudler! Edgar Spiegel hält aber nicht nur bei den Uhudlerpralinen viel von Regionalität, auch bei den anderen Füllungen werden hochwertige und zu einem großen Teil regionale Zutaten verwendet. Quellsalz, Thymian, Basilikum, Marzipan, Walnuss usw., die Auswahl ist groß.

Wie genau die Pralinen entstehen, zeigt uns Edgar in seinem Arbeitsraum. Von der Herstellung der Hohlformen bis zur Verzierung ist es ein aufwendiger Prozess, aber das Endprodukt kann sich sehen und schmecken lassen.

Mobil in und um Bad Tatzmannsdorf

Ein bisschen Bewegung um die Schokolade zu verdauen? Die Räder stehen bereit und weitere „Berge“ warten darauf von uns bezwungen zu werden. Hach, gut, dass es E-Bikes sind 😉 Diese gibt es in Bad Tatzmannsdorf übrigens bei verschiedenen Betrieben und Verleihstationen zum Ausleihen und so lässt sich die Gegend perfekt erkunden.

E-Bikes Bad Tatzmannsdorf

Wenn das zu anstrengend ist, kannst du auf das „TATZ Taxi“ ausweichen und im gesamten Ortsgebiet von Montag bis Samstag zwischen 07.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 23.00 Uhr gratis fahren, auch als Tagesgast. Wäre doch schade auf den Uhudler verzichten zu müssen.

Zu Besuch am Naturhof Schranz

Selbst wenn unser nächster Stopp tatsächlich uhudlerfrei geplant ist, gibt es guten Grund für Vorfreude. Am Naturhof Schranz wird unter anderem Hanf biologisch angebaut und Astrid, die Bäuerin, sprüht nur so vor Energie. Bevor das jetzt falsch verstanden wird – es ist kein medizinischer Hanf, aber außergewöhnlich sind die Produkte allemal. Was bei uns in der Steiermark aus Kürbiskernen gemacht wird, macht Astrid aus Hanf, von gerösteten süßen und salzigen Knabberkernen über Pesto bis zum Öl. Außerdem gibt es Chutneys, Marmeladen, Buchweizennudeln, Urkornmehle usw. Außergewöhnlich sind nicht nur die Produkte, sondern auch die Verbundenheit zur Natur.

„Die Natur kann von keinem belehrt werden, sie weiß immer das Richtige.“ ist ein Zitat von Hippokrates und der Leitfaden ihrer Landwirtschaft, die sie gemeinsam mit ihrem Mann betreibt. Wichtig sind Astrid vor allem Nachhaltigkeit, die Umstellung auf biologische Landwirtschaft und der sorgsame Umgang mit mit dem Feld. So wird etwa nur die oberste Schicht des Bodens gepflügt und die Öle nach den Mondphasen gepresst. Wer das belächelt, hat Astrids Einkornkuchen noch nicht probiert. Nach dem ersten Biss sind da alle Zweifel verflogen. Einfach und verdammt gut und das Beste – sie hat uns das Rezept verraten!

Unter dem Tatendrang und der Kreativität leidet einzig der Hofladen, der mittlerweile schon sehr voll ist. Aber nach unserem Besuch ist es definitiv besser.

Der Umbau ist nämlich schon voll im Gange und Bestellungen kann man auch online aufgeben. Oder gleich einen Workshop besuchen. Dafür haben wir leider keine Zeit mehr, denn wir haben noch ein weiteres Highlight vor uns: Heißluftballonflie.. – äh -fahren natürlich.

Hoch hinaus beim Ballonfahren über Bad Tatzmannsdorf

Als wir am frühen Abend bei der Konditorei Simon in Bad Tatzmannsdorf ankommen und uns noch zwischen den zahlreichen Kaffeesorten bzw. dem Eis vom Eis-Greissler entscheiden müssen, stehen die Heißluftballone nebenan schon auf einer großen Wiese bereit. Ebenso das Ballonführerteam. Herbert ist ein richtig alter Hase was das Ballonfahren angeht. Mit zwei Jahren die erste Fahrt, mit 16 Jahren den Ballonführerschein gemacht und mittlerweile so um die 80 Fahrten im Jahr – wir können uns also sicher fühlen. Aber noch ist es nicht so weit. Bis so ein Ballon in die Luft steigt, braucht es noch etwas Geduld, Teamarbeit und vor allem heiße Luft.

Heißluftballon fahren in Bad Tatzmannsdorf
Unser Ballon ist nun abfahrbereit.

Erst werden Korb und Ballon verbunden, alle Seile gerichtet und dann darf Flo schon mitanpacken: Damit die Luft in den Ballon kommt und der Stoff keine Brandspuren abbekommt muss die Öffnung aufgehalten werden. Herbert spaziert dazwischen schon mal in den Ballon rein und macht letzte Checks. Langsam richten sich die Ballone wie Germknödel auf. Dann geht es ziemlich schnell, alle Passagiere steigen in den Korb und ehe wir uns versehen, sind wir schon mindestens 50 Meter über dem Boden.

Ballonfahren über Bad Tatzmannsdorf

Startet ja nicht wie ein Flugzeug das Ding und Flügel hat so ein Ballon auch nicht. „Deshalb fliegen wir nicht mit dem Ballon, sondern wir fahren mit ihm“, meint Herbert. Mittlerweile verstehen wir auch, warum er nur ein T-Shirt anhat. Dadurch, dass ständig warme Luft über die Gasflaschen in den Ballon geheizt wird, ist es auch auf 2000 Metern Höhe recht warm.

Heißluftballon Brenner

Wir kutschieren unsere Jacken, Schals und Stirnbänder also rein dekorativ mit. Platz ist zwar ohnehin nicht viel, bei insgesamt fünf Passagieren, einem Ballonführer, und vier großen Gasflaschen. Aber in Wahrheit brauchen wir ja auch nur soviel um gut nach unten sehen zu können. Wenn dir dabei so wie mir kurz etwas schwummrig wird, kannst du dich zur Korbmitte drehen, dann hast du das Gefühl, festen Boden unter den Füßen zu haben. Dadurch, dass der Ballon mit dem Wind ruhig dahintreibt, schaukelt der Korb überhaupt nicht.

„Wie kommst du auf einen guten Landeplatz?“, fragen wir. „Es gibt unterschiedliche Luftströmungen je nach Höhe, dadurch kann man den Kurs etwas beeinflussen“, meint Herbert. „Das ist aber auch die einzige Möglichkeit. Ich kann also nur rauf und runter steigen über die Hitze bzw. das Öffnen von der Kappe um Hitze abzulassen oder den Ballon über eine seitliche Klappe um die eigene Achse drehen lassen. Die Drehung ändert aber den Kurs nicht.“

Mittlerweile ist unsere Fahrt richtig kitschig geworden. Sonnenuntergang, traumhaftes Wetter und eine Aussicht zum Dahinschmelzen. Richtig romantisch!

Langsam sengt sich die Sonne über dem Horizont – für uns hier oben aber etwas später als unten am Boden 🙂

Ballonfahren im Burgenland

Kein Wunder, dass die Ballonfahrer öfter Heiratsanträge erleben. Das hat angeblich noch einen zweiten Grund: „Da muss sie dann ‚JA‘ sagen, weil davonlaufen kann sie nicht. Aber ist es auch schon vorgekommen, dass sie ‚NEIN‘ gesagt hat. Das ist dann natürlich doof, denn viel mehr als sich in zwei unterschiedlichen Ecken des Ballons bis zur Landung anzuschweigen kann man nicht machen.“

Heißluftballonfahren über Bad Tatzmannsdorf im Südburgenland
Auf oder ab? Mit dem Brenner bestimmt der Ballonfahrer die Höhe. Flo sieht sich das gerne aus unterschiedlichen Winkeln an.
Sonnenuntergang im Südburgenland

Romantisch wird es auch, als der zweite Ballon in der Dämmerung den Brenner einschaltet und aufleuchtet wie eine Wunschlaterne. Schade, dass wir jetzt auch landen müssen, aber einen guten Landeplatz findet man im Hellen eben deutlich leichter.

Bei uns wird es ein Feldweg. Herbert gibt über Funk dem Fahrer des Transportfahrzeuges Bescheid, wo wir landen werden. Zwei von uns steigen aus was bei der Korbhöhe nicht so einfach ist und bei mir definitiv nichts mit Eleganz zu tun hat. Ganz langsam bewegen wir nun den Ballonkorb zu dem bereits auf uns wartenden Hänger zu. Herbert heizt gerade so viel nach, dass der Korb wenige Zentimeter über der Ladefläche schwebt und wir den Korb nur noch gut platzieren müssen. So sparen wir uns das Heben. Aber die Hülle muss noch zusammengelegt werden und da packen wir wieder gemeinsam an. Es ist ein bisschen so, als würde man, eine sehr sehr große Luftmatratze einrollen.

Ab in den Sack, auf den Hänger und dann geht es zur Taufe ins Gasthaus Treiber.

Eine Taufe? Ja, das ist ein ganz wichtiges Ritual bei den Ballonfahrern. Nach deiner ersten Fahrt wirst du quasi in den „Adelsstand“ erhoben und bekommst einen Namen von deinem Ballonführer verpasst. Dabei wird eine kleine Haarsträhne von dir abgebrannt und mit Sekt gelöscht, bevor du deine Urkunde bekommst.

Wichtig: „Diesen Namen darfst du niemals vergessen! Egal zu welcher Zeit du gefragt wirst, die Antwort muss wie aus der Pistole geschossen kommen!“, sagt Herbert. Ich habe meinen Namen schon bei einer früheren Ballonfahrt bekommen, aber Flo darf sich ab jetzt „Graf Florian, ruhiger und begeisterter Luftritter zu Unterschützen“ nennen. Nicht schlecht!

Gut ist auch das Essen, dass uns die Wirtin auftischt, für mich eine Forelle mit Mandelsplittern und Petersilkartoffel und ein paar Eierschwammerl, die sich irgendwie vom Teller des frisch gebackenen Grafen auf meinen verirrt haben. Mmmh. Ein guter Tag.

Wir rufen das TATZ Taxi, das nach ein wenigen Minuten dasteht und den Adel wieder zum Hotel kutschiert.

Gut ausgeruht, sehr gedownslowed and relaxed geht es an unserem letzten Tag noch zu einem entspannten Frühstück, einer Thermenrunde und dem Mittagssnack im Avita Resort. Für alle Hotelgäste zugänglich gibt es immer ein kleines Salatbuffet, Suppe, Brot und Aufstrich. Sozusagen die letzte Stärkung, bevor es wieder zurück geht in den Alltag. Moment, da fehlt ja fast noch was… der Uhudler! Zum Glück ist die Konditorei Spiegel ja um die Ecke und kann die frischgebackenen Ballonhoheiten noch einmal verwöhnen.

Keine schlechte Idee, mein lieber Graf Florian, ruhiger und begeisterter Luftritter zu Unterschützen, deine „Himmelsfee von Markt Hartmannsdorf“ doch zu einem Thermenwochenende zu überreden. Vielleicht besichtigen wir unsere Ländereien in Bad Tatzmannsdorf bald wieder und stoßen bei einem Glas Uhudler auf die Entspannung an. Prost!

Tipp: Wenn du auch gerne Ballonfahren möchtest oder einfach nur möglichst viele Ballone am Himmel bestaunen möchtest, besuche unbedingt die jährlich im Juni stattfindende Nacht der Ballone in Bad Tatzmannsdorf!

Weitere Eindrücke und tolle Fotos zu dieser Bloggerreise liest du bei unseren Reiseblogger-Kollegen:

Vielen Dank an das Avita Resort und Bad Tatzmannsdorf für die Einladung. Wir kommen gerne wieder!

Corinna Donnerer

Cori, 27, und hauptberuflich als Physiotherapeutin selbstständig. Schon während der Schulzeit und des Studiums habe ich viele Gelegenheiten zum Reisen genutzt und war so als Austauschschülerin und Aupairmädchen in Chile. Praktika habe ich in Deutschland und der Schweiz gemacht. Gemeinsam mit Flo ging es nach meiner Ausbildung auf Weltreise und seitdem hat mich das Reisefieber fest im Griff.

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