Geht es dir auch so? Durch die frühe Dunkelheit am Abend, die letzten nasskalten Herbstnebelfelder und spätestens beim ersten Mal Eiskratzen wird mir unweigerlich bewusst, dass nun endgültig der Winter in Mitteleuropa vor der Tür steht. Die warmen Sonnenstrahlen des Frühlings auf meiner nackten, blassen Haut liegen noch in weiter Ferne. Theoretisch. Denn um die kalte Jahreszeit etwas abzukürzen, haben wir uns dazu entschlossen, Ende Jänner dem Winter für drei Wochen zu entfliehen und begeben uns mitten in die tropische Hitze Ostafrikas!

Sonnenuntergang Nungwi Sansibar
Sonnenuntergang am Strand von Nungwi auf Sansibar

Im Rahmen des monatlichen Blogger-Projekts #7ways2travel nehmen wir dich in diesem Beitrag mit auf eine Art Sommerurlaub im Winter und verraten, was wir während unserer bisherigen Reiseplanung für den Süden Kenias, den Norden Tansanias und Sansibar gelernt haben. Auf dass dir deine eigene Reiseplanung für diese Länder leichter fällt 🙂

Eines der Highlights: die Wanderung auf dem Kraterrand des Mt. Longonot
Eines der Highlights: die Wanderung auf dem Kraterrand des Mt. Longonot

Unsere Reise nach Ostafrika wird auf jeden Fall aufregend, außergewöhnlich, verrückt, heiß, anstrengend und zugleich wunderbar, das wissen wir jetzt schon. Außerdem geht es für Flo und mich zum ersten Mal auf den afrikanischen Kontinent überhaupt. Schon allein dieser Gedanke löst etwas in mir aus, das man vielleicht „Reiselampenfieber“ nennen könnte – aber im positiven Sinne. Noch dazu sind wir wieder als Individualreisende unterwegs und stellen uns unsere Route komplett selbst zusammen. Oder zumindest fast, denn diesmal sind wir trotzdem nicht alleine auf Reisen … aber dazu später!

Reiseplanung für einen Sommerurlaub im Winter: Zum ersten Mal in Ostafrika

Als Afrikaneulinge stehen wir während der Planung dieser Reise vor einem gewaltigen Berg Fragen (und tun es teilweise noch immer): Reichen unsere Reiseimpfungen, die wir uns um teures Geld vor der Weltreise geholt haben? Welche Malaria-Tabletten sollten wir (mit-)nehmen – zur Prophylaxe oder zur Behandlung im Ernstfall? Und vor allem: Welche Aktivitäten wollen wir während unserem Sommerurlaub im Winter machen – Wandern oder gar Bergsteigen in Kenia, Safari im Northern Circuit Tansanias, Tauchen auf Sansibar?

photo credit: travelationship s11 via photopin (license)
photo credit: travelationship s11 via photopin (license)

Während die ersten beiden Fragen am besten ein Tropenmediziner beantwortet (bzw. in Wien die von uns geschätzte MA15), können wir uns auf letztere nur selbst Antworten geben. Und müssen dabei einmal mehr feststellen, dass zwischen „wollen“ und „sinnvollerweise machen können“ ein Unterschied besteht. Nicht zuletzt aufgrund der limitierten Zeit auf drei Wochen, aber auch der Kosten wegen: Tansania ist für Touristen eines der teuersten Länder Afrikas und besonders Safaris und Bergsteigen gehen ordentlich ins Geld. Den ganzen Tag deswegen einfach nur faul an einem Strand herumliegen kommt für uns schon während eines normalen Sommerurlaubs nicht in Frage, im Winter schon gar nicht …

Zumindest eines steht schon fest, nämlich die Eckpfeiler unserer ultimativen Reiseroute für drei Wochen in Kenia und Tansania: Von Nairobi in Kenia, über Land nach Arusha im Norden Kenias, mit einem Inlandsflug nach Dar es Salaam und mit der Fähre weiter zur vorgelagerten Insel Sansibar.

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An Aktivitäten wird wohl trotz anfänglicher Skepsis von allem ein bisschen etwas dabei sein, viel Aktiv-Reisen und auch Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung, das ist uns einfach wichtig. Und natürlich auch der Besuch meines Onkels Ernst, der seit einigen Jahren in Afrika lebt und mit dem wir gemeinsam Ausflüge in Kenia unternehmen. Wir, das sind diesmal neben Flo auch mein Bruder Jeremias, seine Freundin Alex und – seit vorgestern – auch ihre Mutter.

Reiseführer für Kenia und Tansania

Wir haben uns für den Tansania-Reiseführer von Stefan Loose entschieden, der viel Hintergrundwissen und konkrete, aktuell recherchierte Tipps bietet. Etwas schräg finden wir jedoch so manche Formulierung, wenn es um die Sicherheitslage und den Reisekomfort geht: hier könnte man fast meinen, der Autor möchte einem von einer Reise in dieses wunderschöne Land abraten. Für Kenia haben wir unseren „persönlichen Reiseführer“ direkt vor Ort, bei Bedarf stellen wir gerne einen Kontakt her 😉

Ankunft in Nairobi

Unser Flug geht mit Emirates von Wien über Dubai nach Nairobi. Wir kommen an einem Sonntag am frühen Nachmittag an, nicht zu spät, denn Nairobi ist bekannt für verrückten Verkehr und Staus. Wir möchten nicht schon am ersten Tag in Stress geraten und das schon gar nicht im Dunkeln. Unsere erste Unterkunft, die mein Onkel für uns organisiert, liegt in Juja, etwa 30 Kilometer nördlich von Nairobi. Das Gästehaus befindet sich in der Modellsiedlung Mariapolis Piero und ist Teil der Fokolarbewegung, jener geistlichen Gemeinschaft, der auch mein Onkel angehört.

Unsere Unterkunft mitten im Grünen
Unsere Unterkunft mitten im Grünen

Von dort aus werden wir auch unsere ersten Ausflüge starten. Aber nur wohin?

Von Juja in den Aberdare Nationalpark

An unserem Ankunftstag werden wir es, wie gesagt, gemütlich angehen und den Tag in Mariapolis Piero verbringen. Nachdem wir ein wenig die Umgebung erkundet haben, geht es am nächsten Tag mit dem Auto Richtung Zentralkenia, genauer gesagt zum Ndakaini Stausee, von wo aus wir bereits einen Blick auf die Berge des Aberdare Nationalparks werfen können. Dort werden wir am nächsten Tag auch übernachten.

Ndakaini Stausee und im Hintergrund die Berge des Aberdare Nationalparks
Ndakaini Stausee und im Hintergrund die Berge des Aberdare Nationalparks

Da die Straßen dorthin leider nicht für normale PKWs geeignet sind, werden wir mit dem Auto meines Onkels bis nach Nyeri fahren und von dort aus mit einem 4×4 in den Aberdare Nationalpark. Der Eintritt kostet uns 52 Dollar pro Person, zuzüglich einer Übernachtung macht das insgesamt 132 Dollar für jeden. Die Preise variieren normalerweise stark, sind von Touranbietern und dem Verhandlungsgeschick abhängig. Teuer sind Besuche in Nationalparks jedenfalls so oder so, denn allein der Tageseintritt macht fast überall um die 50 Dollar aus.

Der Aberdare Nationalpark, das „majestätische Moorland“, ist bekannt für wunderschöne Berglandschaften und Wasserfälle. Elefanten soll es auch geben, aber alle „Big Five“ werden wir hier noch nicht zu Gesicht bekommen. Am Abend geht es wieder „nach Hause“ nach Mariapolis Piero.

Besuch eines Slum-Projekts im Mathare Valley

Der nächste Tag wird wohl einer der spannendsten und aufregendsten für uns in Kenia werden, denn wir können ein Slum-Projekt in Mathare Valley besuchen. Mathare gilt als das Elendsviertel Nairobis, fünf Kilometer außerhalb vom Stadtzentrum. Was für ein Kontrast zum sonst eher touristischen Programm… Wir sind jedenfalls sehr neugierig, was genau für ein Projekt es sein wird. „Ihr werdet mit Joab, einem Mitglied der Fokolar-Bewegung, der dort aufgewachsen ist und ein Projekt mit Volksschulkindern hat, hingehen. Joab kann unsere Sicherheit garantieren, alleine kann man da als Weiße nicht rein“, so mein Onkel.

photo credit: PolandMFA Kenya - School in Mathare 04 via photopin (license)
photo credit: PolandMFA Kenya – School in Mathare 04 via photopin (license)

Vulkankrater-Wanderung am Mount Longonot

Da eine Besteigung des Mount Kenyas – Auf- und Abstieg dauern 4 Tage – während unserer beschränkten Aufenthaltsdauer nicht möglich ist, haben wir nach Kompromissen und Alternativen gesucht und mit dem Vulkankrater des Mount Longonot gefunden. Dafür sprechen der Preis von 26 Dollar für den Parkeintritt und die Tatsache, dass wir mit einem „normalen“ Auto hinfahren können. Außerdem gibt es von Ernst wunderschöne Bilder vom Kraterrand, mit denen er uns überzeugt hat!

Die Wanderung bietet einen tollen Ausblick auf den Krater
Die Wanderung bietet einen tollen Ausblick auf den Krater

Unterwegs in Nairobi: Was muss man in Kenias Hauptstadt gemacht haben?

Nairobi ist mit über drei Millionen Einwohnern eine der größten Städte Ostafrikas. Allerdings soll sie ganz anders sein, als man sie sich vielleicht klischeehaft vorstellt. Auf durchschnittlich 1.600 m Seehöhe gelegen, ist sie dank der Lage am Äquator sehr grün. Nur wenige Kilometer außerhalb liegen nicht nur die Slums, sondern auch der Nairobi Nationalpark.

Nairobi von oben
Nairobi von oben

Aber vorerst genug der Nationalparks: Heute steht ein Besuch des berühmten Maasai Markts in Nairobi an. Wunderschöne, echte Handarbeitskunst gibt es zu kaufen in einem Meer von Farben. Leider bin ich das Handeln und Feilschen nicht wirklich gewohnt, aber ich freue mich trotzdem sehr darauf.

photo credit: khym54 Maasai Market in Nairobi via photopin (license)
photo credit: khym54 Maasai Market in Nairobi via photopin (license)

Was sollte man unbedingt noch in Kenia gemacht haben? Eine der Antworten, die ich von meinem Onkel bekommen habe war: „Eine Sonntagsmesse besuchen, diese Stimmung muss man gesehen haben!“ Das klingt nach einem tollen Abschied, denn direkt danach steigen wir in den Bus, der uns nach einer Woche in Kenia nach Arusha in Tansania bringen wird.

Safari-Touren rund um Arusha

Je nach Verkehr brauchen wir für die 270 Kilometer lange Strecke etwa vier bis sechs Stunden. Nach der Ankunft im Arusha Backpackers Hostel, das uns von einer Freundin empfohlen wurde, begeben wir uns auf Anraten unseres Reiseführers zur TTB (Tanzania Tourist Board) und informieren uns über die aktuelle „Blacklist“ der Safari-Anbieter.

Kaum in Arusha angekommen, werden wir wohl ohnehin von dem ein oder anderen unseriösen „Flycatcher“ angesprochen werden, der uns billige Safaris, Bergtouren oder Unterkünfte andrehen möchte, an denen er eine Provision verdient. Wobei „billig“ in Bezug auf Safaris wohl relativ ist, denn schon für eine drei- bis viertägige Tour muss man mit 600 bis 1.000 Dollar rechnen, mindestens. Daher planen wir nach unserer Ankunft einen ganzen Tag zum Einholen und Aushandeln von Angeboten mit Safari-Anbietern ein. Je nachdem, wie gut uns das gelingt, bekommen wir hoffentlich auch noch etwas von Arusha zu sehen, bevor es dann endlich auf zur Tierbeobachtung geht. Wohin genau werden wir wohl erst vor Ort wissen, aber natürlich haben wir uns informiert und einige Nationalparks in die engere Auswahl genommen:

    • Tarangire Nationalpark: ca. 100 Kilometer südwestlich von Arusha, bekannt für seine über 500 Vogelarten (einige endemisch), die parkähnliche Landschaft mit unzähligen Baobab-Bäumen und mit die höchste Elefantendichte Tansanias. Die Übernachtung ist innerhalb und knapp außerhalb des Parks möglich, was auch günstiger kommt. Auch eine Ballonsafari wäre hier theoretisch möglich (für ca. 500 Dollar pro Person).
photo credit: Chris Parker2012 Tarangire NP Elephant family via photopin (license)
photo credit: Chris Parker2012 Tarangire NP Elephant family via photopin (license)
    • Lake Manyara Nationalpark: Er liegt gleich neben dem benachbarten Tarangire, somit ähneln sich auch die Schwerpunkte bei den Tierbeobachtungen. Allerdings kostet der Eintritt in diesen Park erneut 45 Dollar für 24 Stunden, so dass es sich kaum lohnt, beide am selben Tag zu machen. Besonders beeindruckend sollen hier die Hippo Pools im Norden sein, wenn speziell zur Abenddämmerung die Flusspferde aus dem Wasser steigen. Ansonsten ist der Lake Manyara Nationalpark einer der wenigen in ganz Tansania, in dem Nachtpirschfahrten (gegen Aufpreis) erlaubt sind. Je nach Wasserstand des Sees sind auch Kanufahrten möglich.
photo credit: bdu Hippo Mouth via photopin (license)
photo credit: bdu Hippo Mouth via photopin (license)
    • Ngorongoro Krater: Neben der Serengeti wohl das bekannteste Safari-Gebiet Tansanias. Und das zu Recht: Obwohl der eigentliche Krater mit 20 Kilometer Durchmesser nur einen vergleichsweise kleinen Teil der gesamten 8.300 km2 großen NCA (Ngorongoro Conservation Area) ausmacht, lebt hier auf 1.700 m Seehöhe eine enorme Artenvielfalt mit knapp 30.000 Wildtieren, darunter auch die Big Five (Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn). Die Wände des umgebenden Kraterrands ragen 600 Meter steil auf und man nähert sich dem Kraterboden somit von oben über eine der drei Hauptrampen. Die Preise für Safaris im Ngorongoro Krater sind gesalzen: Neben dem 50 Dollar teuren Eintritt für 24 Stunden fällt hier eine Kraterbenützungsgebühr von 200 Dollar pro Fahrzeug für max. 6 Stunden im Krater an.
photo credit: Geoff Livingston Ngorongoro Crater via photopin (license)
photo credit: Geoff Livingston Ngorongoro Crater via photopin (license)
  • Arusha Nationalpark: Wie der Name schon vermuten lässt, befindet sich dieser Park unweit von Arusha (knapp 30 Kilometer nordöstlich). Bekannt ist er vor allem als Ausgangspunkt für eine Mount Meru Besteigung, von dessen 4.566 Meter hohen Gipfel man einen grandiosen Ausblick auf ein noch weit bekannteres Bergmassiv hat: Der Kilimanjaro, mit 5.896 Meter höchster Punkt Afrikas, liegt Luftlinie nur 70 Kilometer entfernt.
photo credit: romanboed Mount Meru at Sunset via photopin (license)
photo credit: romanboed Mount Meru at Sunset via photopin (license)
photo credit: mr.ahorn Fig Tree Arch via photopin (license)
photo credit: mr.ahorn Fig Tree Arch via photopin (license)

Die weltberühmte Serengeti ist übrigens nicht dabei: zu teuer (Nationalparkgebühr 60 Dollar/Tag; noch ohne Unterkunft!) und zu weit westlich gelegen, für die uns zur Verfügung stehende Zeit. Beeindruckend dort ist vor allem die „Great Migration“, bei der jedes Jahr über zwei Millionen Tiere auf einem 1.000 Kilometer langen Rundkurs auf der Suche nach Wasser und Nahrung durch die Serengeti ziehen:

photo credit: Ben & Gab Safari-3545 via photopin (license)
photo credit: Ben & Gab Safari-3545 via photopin (license)
photo credit: Chris Parker2012 Female lion via photopin (license)
photo credit: Chris Parker2012 Female lion via photopin (license)

Sommerurlaub im Winter auf Sansibar: Der perfekte Strandurlaub in Tansania?

Bis hierhin hört sich unsere Reise für dich ziemlich anstrengend und alles andere als nach einem klassischen Sommerurlaub im Winter an? Nun, komplett auf Strand und Meer werden wir aber dennoch nicht verzichten. Du musst jedoch wissen, dass Strandurlaub in Tansania mehr mit „am Strand liegen“ als „im Meer baden“ zu tun hat. Grund dafür ist der große Tidenhub, bei dem sich das Meer bei Ebbe aufgrund der flachen Küste so weit zurückzieht, dass nicht gebadet werden kann. Ausnahme sind die Strände südlich von Dar es Salaam oder die Nordküste Sansibars bei Nungwi. Und genau dort wollen wir die letzten Tage unseres Sommerurlaubs im Winter (fast) „klassisch“ ausklingen lassen …

Anreise von Arusha nach Sansibar

Um uns die zehnstündige Busfahrt von Arusha nach Dar es Salaam zu ersparen, nehmen wir nach einigen Tagen in Safari-Autos lieber einen einstündigen Inlandsflug vom nahegelegenen Kilimanjaro International Airport zum Julius Nyerere Flughafen in Dar (schon ab 40 Euro mit Fastjet inkl. Gepäck, Direktflüge nach Sansibar gibt es günstigstenfalls um das Vierfache). In der größten Stadt Tansanias mit dem verrücktesten Verkehr überhaupt haben wir entweder Glück und erwischen zwei Stunden später noch die letzte Fähre nach Stone Town auf Sansibar (35 Dollar one-way mit Azam Marine) – oder übernachten eben in Dar es Salaam und nehmen die erste Fähre um 7 Uhr am nächsten Morgen!

photo credit: jorge.cancela Zanzibar via photopin (license)
photo credit: jorge.cancela Zanzibar via photopin (license)

Besuch von Gewürzfarmen und Tauchurlaub in Nungwi

Auf Sansibar erkunden wir die engen Gassen der Altstadt von Stone Town, die einst Teil und sogar Hauptsitz eines Sultanats war. Bekannt ist Sansibar aber auch für seine vielen Gewürzfarmen im Inneren der Insel, die wir ebenfalls gerne besuchen möchten. Danach geht es aber endlich an die Strände und hinein ins türkisblaue Meer …

Im Norden Sansibars, genauer gesagt in Nungwi, befindet sich die Touristenhochburg der Insel. Neben zahlreichen Luxus-Ressorts und günstigen Backpacker-Unterkünften, die einen Bruchteil davon kosten (ab 10-15 Euro/Nacht und Person), gibt es dort auch einige Tauchbasen. Eine davon, Diving Poseidon, wird sogar von zwei Österreichern betrieben. Mit Ilse und Bernhard werden wir entweder ein paar Fundives unternehmen, oder endlich unseren PADI Advanced Open Water Tauch-Schein nachholen, der uns auf Koh Phi Phi in Thailand leider krankheitsbedingt nicht mehr möglich war.

Mit 7ways2travel auf Sommerurlaub im Winter

Dieser Beitrag ist bereits unser zweiter, der im Rahmen des Blogger-Projekts #7ways2travel entstanden ist: Monatlich veröffentlichen wir und sechs weitere bekannte, österreichische Reiseblogs Beiträge zu einem gemeinsamen Thema. Im November entfliehen wir der kalten Jahreszeit in Mitteleuropa und jeder von uns nimmt euch mit zu einem weiteren Sommerurlaub im Winter.

7ways2travel-travelpins

Gudrun alias reisebloggerin.at berichtet über eine lang gehegte Sehnsucht, die sie sich mit einer Reise nach Mauritius erfüllt hat.

Gerhard von Andersreisen.com flüchtet im Winter regelmäßig nach Südostasien und hat viele praktische Tipps für eure nächste Reise dorthin.

Mit Melanie von Urlaubsgeschichten.at reist du diesmal gedanklich nach Ras Al Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Maria von Kofferpacken.at nimmt dich mit auf die Insel Barbados in die Karibik, wo es sich ebenfalls herrlich überwintern lässt.

Angelika von Wiederunterwegs.com hat in letzter Zeit Ultrakurzfernreisen für sich entdeckt, war für drei Tage in Miami und zeigt, dass Florida nicht umsonst den Beinamen „Sunshine State“ trägt.

Für Melanie und Juergen von Lifetravellerz.com geht es in diesem Winter ebenfalls wieder nach Afrika! Allerdings noch ein Stückchen weiter südlich, genauer nach Südafrika.

Corinna Donnerer

9 Kommentare

  1. Jambo Melanie,

    deine Ostafrika Planung sieht super aus. Wenn du im Ngorongoro Crater unterwegs bist, dann besuche auch unbedingt nicht nur den Krater sondern auch das Schutzgebiet darum. Es ist riesig und grenzt an der Serengeti. Die Übergänge sind fließend, es gibt keine Zäune. Zu der Jahreszeit werden sich im Schutzgebiet tausende Gnus und Zebras aufhalten. Du wirst Tiere bis zum Horizont sehen! Ein unglaubliches Erlebnis.

    In Nairobi solltest du unbedingt den David Sheldrick Wildlife Trust besuchen.

    Falls du Fragen hast, darfst du mich sehr gerne kontaktieren. Ich war seit 2012 jedes Jahr im Januar/Februar in Kenia/Tansania.

    Liebe Grüße,

    Anne

    • Hallo Anne,

      Vielen Dank für deine Tipps! Vor allem auf die Safari freue ich mich sehr. Wir werden versuchen, möglichst viele Aktivitäten zu machen, aber leider geht sich zeitlich nicht alles aus 🙂 Aber wer weiß, vielleicht kommen wir ja eines Tages wieder! Wenn wir wirklich den Ngorongoro Krater besuchen, würden wir auch gern länger Zeit in der Umgebung verbringen, denn man hört wirklich von allen Seiten, dass es wunderschön sein soll.

      Lieben Gruß,

      Corinna

  2. In Nairobi kann man auch die Farm von Karen Blixen (Jenseits von Afrika) besuchen, natürlich nur wenn ihr Lust habt. Ich fand’s voll schön! Ich wünsche Euch eine wunderschöne Reise!

    • Hallo Gudrun!

      Von dieser Farm habe ich schon gelesen! Vielleicht geht sich das zeitlich aus, mal schauen, denn zu 100% steht das Programm ja noch nicht fest. Danke für deinen Tipp 🙂

      Lieben Gruß,

      Corinna

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